Gijsman van Ewijk Susanne - Psycho-emotionales Coaching

Mein Werdegang, im Herzen des Selbstvertrauens

Ich bin Lehrerin und habe mich auf Lern- und Verhaltensstörungen spezialisiert. Seit über 20 Jahren begleite ich Schüler (von 6 bis 12 Jahren) auf ihrem Weg, wobei ich besonders auf ihr Selbstvertrauen achte.
Sehr oft wissen Schülerinnen und Schüler mit Schwierigkeiten nicht mehr, wie sie weiterkommen oder an ihre Fähigkeiten glauben sollen. Mit der Zeit entwickeln viele von ihnen trotz ihrer Ressourcen ein negatives Selbstbild.

 

Mein Engagement für das Coaching - in jeder Lebensphase

Im Laufe der Jahre, in denen ich Schüler, Eltern und Lehrer begleitet habe, hat sich mir eine Überzeugung aufgedrängt:

Selbstvertrauen ist die Grundlage für alles.
Sie ermöglicht es Menschen jeden Alters, sich zu trauen, sie selbst zu sein, sich zu trauen zu lernen, sich zu trauen, Entscheidungen zu treffen, sich zu trauen, Beziehungen zu wählen, sich zu trauen, auf das zuzugehen, was für sie richtig ist, sich zu trauen, Ja oder Nein zu sagen.
Einfach wagen.

Die Beobachtung dieses Vertrauensverlusts in der Praxis war das Sprungbrett für meine Beschäftigung mit dem Coaching.

Ich bin in psycho-emotionalem Coaching ausgebildet und zertifizierter Coach des Spiels Cap sur la Confiance.
Mein Ansatz beruht auf dem Verständnis der Emotionen, der emotionalen Regulierung und der Achtung des Rhythmus jedes Einzelnen in einem sicheren und menschlichen Rahmen. Ich biete ein psycho-emotionales Coaching an, das sich auf das Zuhören, das Bewusstwerden und kleine Fortschritte von Sitzung zu Sitzung konzentriert.

Es ist möglich, das Coaching als Einzelperson oder in der Gruppe (mit dem Spiel Cap sur la Confiance) durchzuführen.

Wir arbeiten an emotionalen Blockaden, versuchen, sie zu verstehen und zu besänftigen. Manchmal ist es notwendig, in die Vergangenheit zurückzugehen, um Erlebnisse und Emotionen zu besänftigen.

Befindet sich in Les Geneveys-sur-Coffrane im Kanton Neuchâtel.
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Welttag der Fibromyalgie

An diesem Tag, dem 12. Mai 2026, begehen wir den 33ᵉ Welt-Fibromyalgie-Tag. Wir müssen unbedingt weiter dafür kämpfen, dass diese Krankheit, die bereits seit 1999 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anerkannt ist, auch in der Schweiz eine offizielle Anerkennung erhält.